• s-wittmann

Glaube nichts... nur an dich!



Was heißt eigentlich glauben? Jeder kennt den Spruch „Glauben heißt nicht wissen“. Wenn ich an etwas glaube, bedeutet das, dass ich es nicht sicher weiß. Weil entweder keine, oder nicht ausreichend Fakten, die für oder gegen etwas sprechen existieren. Es fehlt der endgültige Beweis für etwas.


Glaube beruht auf einer Annahme. Wir vermuten, dass etwas so oder so ist. Ein Glaube basiert nie auf Tatsachen. Eine Tatsache muss man nicht glauben. Niemand muss an die Existenz der Sonne glauben, weil jeder sie sehen kann.


Das Problem am Glauben ist, dass er dein Leben extrem beeinflussen kann. Der Spruch „Der Glaube versetzt Berge“ deutet auf eine Wahrheit hin. Nämlich darauf, dass der Glaube eine gewaltige Macht hat. Der Glaube kreiert dein gesamtes Leben! Je nachdem an was du glaubst, danach wirst du dein komplettes Denken und Handeln ausrichten.


Wenn du glaubst, dass du etwas nicht schaffst, wirst du es mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht schaffen. Noch bevor du es versucht hast, verringerst du selbst so die Wahrscheinlichkeit es zu schaffen.


Deshalb solltest du aufhören jeden Gedanken der dir durch den Kopf geht einfach so zu glauben. Das Einzige woran du unbedingt glauben solltest, ist an dich selbst! Glaube an dich, und zwar bedingungslos!


Natürlich ist der Glaube an dich selbst keine Garantie das du damit alles was du dir vornimmst schaffst. Wenn du eine Prüfung vor dir hast, musst du natürlich lernen, wenn du nicht lernst fehlt dir das Wissen und du wirst mit ziemlicher Sicherheit durchfallen. Da hilft dir dann auch dein Glaube nicht. Wenn du aber gut vorbereitet in die Prüfung gehst, wird es einen riesen Unterschied machen ob du an dich glaubst oder nicht.

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